Mittwoch, 21. Mai 2014

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Freitag, 16. Mai 2014

FU: 999

Die 1000 ist überschritten und FU präsentiert sich im neuen Gewand (wobei das im Moment noch etwas unfertig aussieht).

Dazu folgende Tourankündigung:



Donnerstag, 3. April 2014

Erster Eindruck: Bye

Da lags im Briefkasten: Belas "Bye", einen Tag nach Grebes "Berliner Republik", die ich auch mal die Tage ausführlicher hören müsste. Mein erster Eindruck nach drei mal oder oder minder aufmerksamem Höhren: Sehr gut. Ich mag Belas Entwicklung und auch dieses ganzes Country-Thema, das mir vor ein paar Jahren noch mächtig vorbei ging ist mir seit 200 Stunden Fallout: New Vegas ziemlich ans Herz gewachsen. Ich bin noch nicht ganz sicher, würde aber sagen, "Bye" ist Belas "Am Ende der Sonne".

Dienstag, 25. März 2014

Bela, Bye, Blumen und aBserviert


Mir ist die sich anbahnende Veröffentlichung von "Bye" aus dem Hause B natürlich nicht entgangen. Aber meine Zeit, darüber zu räsonieren und erstrecht zu kommentieren ist im Moment sehr stark begrenzt -ich ab noch nicht mal die Zeit gefunden, "Abserviert" entspannt zu hören.
Hole ich jetzt nach. Unten eingebunden für Euch, falls es Euch ähnlich geht. Hören, marsch marsch.

Hätte ich etwa heute Zeit gehabt, so hätte ich einen Text darüber geschrieben, dass Bela seinerzeit "Ich ess Blumen" schrieb (und dass dieses im Gegensatz zu "ZeiDverschwÄndung" bei dem es oft behauptet wurde die erste Opener-Single von Bela war) (und dass es auf dem Satz "Vegetarierkacke duftet" fußte als Bela und Farin noch in einer WG wohnten) und was für Bezüge sich dazu zu seinem Interview im Veggie-Journal herstellen ließen. Eventuell hätte ich auch thematisiert, was Gen-Mais mit 20 Grad im Januar zu tun hat, aber vermutlich hätte ich mein Unverständnis nicht mal erwähnt; wie gesagt, wenn ich Zeit hätte und den Artikel schreiben würde.

Hab ich aber nicht, mach ich also nicht; also müsst Ihr für den Moment selbst lesen und denken.

Hier ein kleiner Teaser, das vollständige Interview gibts übrigens nur zu kaufen, und zwar etwa hier.
Ich habe mir selber über Ernährung nie so viele Gedanken gemacht, war als Rock‘n‘Roll-Typ auch ein bisschen selbstzerstörungsmäßig unterwegs. In den wilden Drogen- und Punk-Jahren hab ich mich auch meistens von Junk-Food ernährt und fand das super. Ich bin als Kind mit der Currywurst großgezogen worden, die für mich ein traditionelles Berliner Essen ist. Aber jetzt bin ich seit fünf Jahren Vegetarier und „bemühter Veganer“, wie ich mich selbst bezeichne.

Montag, 24. März 2014

Ruhe in Frieden, Käptn Suurbier

Am 14. Februar verstarb der Berliner Musiker Michael Wahler, genannt Micha Suurbier und Frontmann der Band "Die Suurbiers".


Wie viele, habe ich durch den Nachruf auf Bademeister.com (und leicht abgewandelt auf Belas Seite) davon erfahren.


 Ich gebe zu: Mir waren die vielen Schnittstellen, die er zur Welt der Die Ärzte hatte gar nicht gewahr. Niemand geringeres als Hagen Liebing hat mit "Der ewige Teenagerrebell" für die Berliner Ausgabe des "Tip" einen lesenswerten Nachruf verfasst und dabei auch einige Interessante Fakten aufgedeckt:
Hans "Sahnie" Runge, der zunächst noch parallel bei den Suurbiers und den Ärzten spielte, setze auf die erfolgversprechendere Karte, Wolfgang "Wölli" Rohde wechselte von Herms- nach Düsseldorf, um fortan bei den Toten Hosen zu trommeln und Bassist Michael Beckmann gelangte mit den Rainbirds zu Ruhm ("Blueprint").
Michael Beckmann spielte übrigens auch bei Depp Jones und laut Wikipedia spielte Bela 1983 aushilfsweise ebenfalls bei den Suurbiers.

Dazu kommt, dass die DÄ sich in ihrem Nachruf von "Micha dem Cowboy" verabschieden, ein Lied aus den frühen Achtzigern - das also vielleicht wirklich damals schon dem an allen Ecken und Enden verbundenen Micha gewidmet war. So oder so binde ich es hiermit ein, um nach einer Schweigeminute einem der Gründerväter des Deutschen Funpunk die Ehre zu erweisen.

Sonntag, 5. Januar 2014

News: Neues FURT-Album im Anflug?

Noch sind die Hinweise bescheiden: Neben einer wie gewohnt zwischen Kryptik und Wahnsinn changierenden Neujahrnachricht von Farin (siehe unten) fällt vor allem der neue Countdown auf seiner Musikseite auf...

Ein Auszug aus Farins Newsletter:


...

Da tut es gut, sich ein paar Mal täglich in einem abgedunkelten Raum splitternackt auf den mit Brennnesseln bedeckten Boden zu legen und ein, zwei Stunden lang einfach nur abwechselnd ein - und auszuatmen; zu fühlen, sich vorsichtig als Mensch wiederzuentdecken.
In diesem Sinne: auf ein 2014 in Harmonie und Gleichgewicht!
Euer
farin "Om" u.